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Pannen bei James-Bond-Filmen

6. November 2008

bondunfall

Die deutsche „Kollektiv-Erinnerungs-Homepage“ Einestages von Spiegel Online hat eine sehr schöne Faktensammlung zu Drehunfällen bei James-Bond-Produktionen zusammengestellt.

Beispiel:

Korallenverletzung in „James Bond – 007 jagt Dr. No“ (1962): Es ist wohl eine der zauberhaftesten Szenen der gesamten Serie. Im ersten Teil der James-Bond-Reihe entsteigt Ursula Andress als Muscheltaucherin Honey Ryder im weißen Bikini den Fluten vor Jamaika. Nur wenn man es weiß, erkennt man, dass sie dabei ein wenig hinkt. Zwar summt das erste Bond-Girl fröhlich ein Liedchen und lächelt versonnen über ihren Fang – zwei wunderschöne Muscheln. Doch tatsächlich muss das Lächeln der Schauspielerin ziemlich schwer gefallen sein. Denn als die gebürtige Schweizerin am 8. Februar 1962 die Szene drehte, war eines ihrer Beine nur notdürftig übergeschminkt – kurz zuvor hatte sie sich an den Korallen eine klaffende Wunde zugezogen.

Jeder echte Bond-Fan sollte dort mal reinschauen.

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