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M.I.A. Paper Planes

16. November 2008

M.I.A. kennt in England so ziemlich jeder. Auch in den Staaten hat sie es bereits ziemlich weit nach oben geschafft. Und das mit Musik, die nun wirklich nicht den weichgespülten Massengeschmack bedient. Die Tracks der Engländerin (mit Sri Lanka-Herkunft) sind ziemlich „kollagig“ und unkonventionell (andere würden sagen: schlicht und einfach anstrengend).

M.I.A. macht immer was sie will: In ihren Raps die Gewalt Tamilischer Rebellen lobpreisen, eine Landkarte der Amerikas designen, die aus Afro-Einwandererstaaten zusammengesetzt ist, sich ziemlich bunt anziehen und fette Gunshots als Sample verwenden. Letzteres in „Paper Planes“, welches sogar zu den entspannteren Tracks in M.I.A.s Œuvre gehört.
Auf jeden Fall anhören/anschauen und in Deutschland weitererzählen. M.I.A. ist hier noch ziemlich unbekannt:

Für eine Portion Augenkrebs bitte hier klicken (M.I.A.s Homepage)

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