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They are back!

21. April 2011
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Fight for your right (revisited)

Vor ein paar Wochen las ich, dass die Beastie Boys wieder ein Album aufgenommen haben. Meine Reaktion darauf: eine fast schon kindliche Freude. Die Jungs, die mir damals den Hip-Hop nah gebracht haben, sind immer noch so gut drauf wie eh und je. Die Tracks wirken genauso frisch wie 2011, aber mit diesem geilen Aggro-Whiteboy-Trash-Punk-Stil der Achtziger, den nur die Beasties hinbekommen haben. Ja, das waren noch Zeiten damals. Kein Bushido und kein P-Diddy. Nur rougher, ehrlicher Hip-Hop, der so ironisch vorgetragen wurde, dass die definitiv schwarz dominierte Musikrichtung niemals ein Akzeptanzproblem mit den Jungs aus Brooklyn hatte. Viele würden ja behaupten, dass Hip-Hop nie das Metier der Beasties war und sie sich dadurch sowieso nie mit den anderen grossen Namen des Musikstils haben messen müssen. Aber Wurzeln bleiben Wurzeln. Und die finden sich auch bei den drei jüdisch-stämmigen Brooklyn-Jungs in den zunächst schwarz dominierten Hip-Hop/Rap-Bewegungen im New York der Siebziger.

Wurzeln kann und muss man manchmal treu bleiben. Gottseidank haben sie das auch diesmal getan:
Anfang Mai kommt sie dann endlich raus die neue Platte: „Hot Sauce – The Committee Part Two“. Flankierend dazu wird es einen 30-minütigen Film geben, in dem einige bekannte Filmgesichter mitspielen. Das obige Video ist der Trailer dazu.

Vier Worte brauche ich noch: Can’t wait until may!

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